PROJEKTE (C)ITS

ISA (INTELLIGENTE GESCHWINDIGKEITSBERATUNG)

Unangepasste Geschwindigkeit ist neben Trunkenheit die Hauptursache für schwere Verkehrsunfälle. Die Unterstützung des Fahrers beim Geschwindigkeitsverhalten ist daher ein entscheidendes Instrument zur Vermeidung von Unfällen. Navigationssysteme bieten zwar Geschwindigkeitsinformationen, haben aber wenig Einfluss auf das Fahrverhalten und geben keine Rückmeldung über das Fahrverhalten. Da Geschwindigkeitsinformationen über verschiedene Kanäle (Verkehrszeichenerkennung, Geschwindigkeitskarten, offene Regierungsdaten, Verkehrszeichendatenbanken) verfügbar sind, kann dies im Fahrzeug als ADAS-System (Advanced Driver Assistance System) angewendet werden. Weitgehende Unterstützung oder sogar dynamische Anpassung heißt ISA, nämlich Intelligent Speed ​​Assist oder Adjustment. Es gibt Systeme, die Geschwindigkeitswarnungen ausgeben und akustische Alarme geben (ISA öffnen), die Geschwindigkeit anpassen (halboffene ISA) und sogar begrenzen (geschlossene ISA). ISA als Prinzip wurde bereits vielfach als wirksame Lösung für Verhaltensänderungen demonstriert und wird auf europäischer Ebene unterstützt, aber der Erfolg von ISA ist für Privatpersonen, Unternehmen und Regierungen sehr begrenzt. Weitere Informationen zum internationalen Standard von ISA finden Sie hier.

TALKING MAPS

Die Autos der Straßeninspektoren der Provinz Noord-Brabant werden Daten für digitale Karten sammeln. Unter dem Namen Talking Maps scannen die Autos die 560 Kilometer Landstraße. Der Test muss zeigen, ob Inspektionsfahrzeuge tatsächlich als Sensor dienen können, ob sie ausreichend Daten für eine gute Karte sammeln und ob diese Karte auch helfen kann, die Straßen effizient zu führen. Diese High Definition (HD) Karten, die sehr detaillierte Eigenschaften der Straße zeigen, sind auch für selbstfahrende Autos wichtig.

Talking Maps ist eine Studie der kooperierenden Provinz Noord-Brabant, des Ministeriums für Infrastruktur und Wasserwirtschaft und der Unternehmen V-TRON und AND und wird maximal zwei Jahre dauern. Die beteiligten Organisationen unterzeichneten am 20. März auf der RAI in Amsterdam eine Kooperationsvereinbarung über Intertraffic.

Laut Ruben Kragten, Vertreter in der Kooperation von V-TRON, ist das Abkommen ein gutes Beispiel für eine Zusammenarbeit zwischen Marktparteien und Regierungen. „Wir wollen unsere technischen Lösungen im Verkehr testen und anwenden. Und das können wir nicht alleine machen. Wir freuen uns, mit der Regierung zusammenzuarbeiten „, sagt er.

ZOOF A16

Rijkswaterstaat arbeitet täglich in einem zugänglichen Niederlande. Wir tun dies nicht nur durch den Bau neuer Straßen und Wasserstraßen, sondern auch durch eine effizientere Nutzung der bestehenden Infrastruktur. Innovative Systeme für Reiseinformationen und Verkehrsmanagement können uns helfen. Gegenwärtig arbeiten wir – in Abstimmung mit Deutschland und Österreich – an der Einführung einer Reihe von kooperativen IVS-Diensten auf einem sogenannten „Korridor“, der von Rotterdam über Breda, Tilburg und Eindhoven nach Venlo (A16 – A58 – A2 – A67) führt ): V-tron hat sich als HMI-Lieferant (Human Interface) etabliert. V-tron stellt die Schnittstelle zum Treiber zur Verfügung. Gibt es Meldungen vom Straßenrand (A16 – A58 – A67), wird dies dem Fahrer in der ZOOF App angezeigt und er kann sein Fahrverhalten entsprechend anpassen. Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie auf der Website des ITS Corridor

PRAKTISCHE ERFAHRUNG A58

Sind Sensordaten von Fahrzeugen in Zukunft für Verkehrsmanagement oder andere Dienste technisch nutzbar? Das ist die zentrale Frage bei einem Test mit dem Service Probe Vehicle Data, der vom C-ITS Corridor-Projektteam in Rijkswaterstaat in Auftrag gegeben wurde. MEHR LESEN .. Während des Tests, der vom Innovationszentrum in Helmond koordiniert wurde, schickten die On-Board-Einheiten passierender Testfahrzeuge Nachrichten mit Informationen über das Fahrzeug wie Position und Geschwindigkeit. Die Nachrichten wurden von der sicheren ETSI G5 Wifi-Verbindung erfasst. Zusätzlich wurden Nachrichten von den Testfahrzeugen über das mobile 3 / 4G-Netzwerk gesammelt. Dazu wurde die ZOOF-App des Projekts Spookfiles A58 verwendet. Die ersten Ergebnisse sind positiv. Die Protokollierung der von den Testwagen gesendeten Nachrichten erwies sich als leicht ablesbar. Und über einen Web Viewer wurden die genauen Standorte und gefahrenen Routen der Testfahrzeuge gezeigt.

ZOOF A58

ZOOF ist eine App für iPhone und Android-Handys, die Sie als Verkehrsteilnehmer auf die optimale Fahrgeschwindigkeit, das Handling auf Ein- und Ausfahrtstraßen und auf Ihre nachfolgende Entfernung nach Staus hinweist. Mit ZOOF erhältst du Punkte, indem du diesen Ratschlägen folgst, die du mit den Partnern von ZOOF gegen schöne Belohnungen eintauschen kannst. Derzeit ist ZOOF nur für die A67 und A58 verfügbar, so dass Sie mit ZOOF von Tilburg nach Eindhoven und Venlo fahren können. ZOOF ist ein Produkt, das aus einer Zusammenarbeit zwischen der regionalen Regierungsbehörde BBZOB (Beter Benutten Zuid-Oost Brabant), dem SRE (Samenwerkingsverband Regio Eindhoven), der Provinz Noord-Brabant und der Geschäftswelt hervorgegangen ist. Gemeinsam werden die Regierung und die Wirtschaft den Fluss auf den niederländischen Autobahnen verbessern. Im Rahmen der Projekte Brabant InCar III und Spookfiles A58 führt das ZOOF im Auftrag der Regierung einen Test auf der A67 und A58 durch, der sich auf die Verbesserung dieses Flusses konzentriert. Sie können an dieser Studie teilnehmen! ZOOF kann im Google Play Store und im Apple AppStore heruntergeladen werden. Registrieren Sie sich über die App, starten Sie Ihre Route und punkten Sie diese ZOOFies! Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie auf der ZOOF-Website.

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